2021-03-30 | Lobpreissong #17: Above all – Crucified

Wir sind nun schon in die Karwoche eingetreten und Jesus hat wohl schon intensiver das Leiden vor Augen gehabt, das Er freiwillig antreten wollte, als Sühne für die Sünden der Menschen. In der Nacht vor seinem Leiden bat er den Vater, er möge Ihn verschonen, doch er wußte, dass die Menschheit nicht anders erlöst und gerettet werden konnte, als durch das gewaltige Opfer eines allmächtigen Gottes, der sich ganz entäußert und seine Ohnmacht zuläßt. Wir Menschen werden diese gewaltige Liebe als Triebkraft Gottes wohl nie ganz erfassen.

Gerade diese Diskrepanz zwischen Allmacht und Zerbrochenheit am Kreuz – zertrampelt wie eine Rose am Boden – zurückgewiesen und abgelehnt … und selbst in dieser Verlassenheit dachtest Du an mich – kommt in dem Song
Above all/Crucified so wunderbar zum Ausdruck.

Ja, nutzen wir jetzt bis Karsamstag die Zeit und schenken wir Jesus jetzt unsere innigste Liebe, die ihm am Kreuz verwehrt wurde. Schauen wir auf das Kreuz, zu Jesus, und meditieren wir über Seine Herrlichkeit in der Zerbrochenheit und über Seine unfaßbare Liebe zu uns – zu mir, vielleicht auch mit den passenden Bibelstellen.

Hier geht’s zum Text des Songs Above all/Crucified von Michael W. Smith:
https://www.metrolyrics.com/above-all-lyrics-michael-w-smith.html

Und hier eine Studioversion von ihm & Above all:
https://youtu.be/zbvvVwQcbus
Und hier eine Hillsong-Version mit Bildern aus dem Film „Die Passion Christi“: https://youtu.be/8vHMeLbPuxA

2021-01-18 | Einheit der Christen #16: Das glaube ich

Die Kirche Jesu Christi begeht in der Woche vom 18. bis 25. Januar 2020 jährlich weltweit die Gebetswoche für die Einheit der Christen. Dieses Jahr steht die Woche unter dem Motto:
Bleibt in meiner Liebe und ihr werdet reiche Frucht bringen (Joh 15,8-9)
Mehr Infos: https://www.oekumene-ack.de/themen/geistliche-oekumene/gebetswoche/2021/

Leider konnten wir – die Worship.Connection – letztes Jahr in Aachen keinen ökumenischen Lobpreis halten, da gemeinsam Singen in der aktuellen Corona-Pandemie nicht geht und weil auch die Rahmenveranstaltung ‚Nacht der offenen Kirchen‘ Corona-bedingt nicht stattfinden konnte. Aber wir wollen weiter aufeinander und Hand in Hand auf den Herrn Jesus zugehen. Was ist da naheliegender, als gemeinsam unseren Glauben zu bezeugen, z.B. mit folgendem Lied:

Der englische Titel des Hillsong-Liedes lautet: „This I believe“.
Herzliche Einladung, dieses Lied täglich mitzusingen in der Gebetswoche für die Einheit der Christen, daheim am PC.

2021-01-09 | Lobpreissong #15: Agnus Dei & King of Kings

Wie wir das alte Jahr beendet haben, nämlich mit Lobpreis, so setzen wir 2021 auch fort. Denn unserem Herrn gebürt Ehre und Liebe allezeit.
Nachfolgend präsentieren wir eine Performance von two songs in one, mit den beiden schönen Liedern „Agnus Dei (worthy is the lamb) & King of Kings gesungen von Chidima Ubah, Jenn Johnson und Brooke Ligertwood.
Den Liedtext von Agnus Dei gibt es: hier; den schönen betenswerten Text von King of Kings: hier.
Nun lass Dich von dem Lied vor den Thron Gottes bringen:

Nachfolgend noch eine alternative Interpretation von Agnus Dei von Bethel Worship:

Bethel Music sagt über sich:

Bethel Music ist eine Gemeinschaft von Lobpreisern, die die Gegenwart Gottes verfolgen. Wir existieren, um die globale Kirche zu sammeln, zu inspirieren und zu einer tieferen Vertrautheit mit dem Vater zu ermutigen. Gemeinsam drücken wir aus, wer Gott ist und wer wir in ihm sind, und erfassen zu jeder Jahreszeit neue Ausdrucksformen des Lobpreises.

Quelle: https://bethelmusic.com/

2020-12-31 | Dinner for the One

Das Gebetshaus Augsburg lädt ein zur Silvesterparty der besonderen Art:

„Das Jahr 2020 neigt sich dem Ende zu. Eine gute Gelegenheit, ein Zeichen der Hoffnung zu setzen. Jahreswechsel laden ja immer dazu ein, die vergangenen zwölf Monate Revue passieren zu lassen und das Kommende dankbar und voller Hoffnung zu empfangen. Und genau das wollen wir gemeinsam tun. Nach diesem allzu bewegten Jahr laden wir ein letztes Mal zum Gebet, aber vor Allem zum Feiern ein. Am Silvesterabend erwartet dich eine Produktion, in die wir unser ganzes Herzblut gesteckt haben: ‚Dinner for the One‘. Wir wollen noch nicht zu viel verraten, aber so viel sei gesagt: Das Gebetshaus bringt eine Silvester-Party der besonderen Art in dein Wohnzimmer – mit Lobpreis, geistlichen Impulsen und reichlich Unterhaltung. Freue dich auf eine einzigartige Sinfonie aus Humor, Ästhetik und Tiefgang! Mit dabei: Johannes Hartl, Sebastian Lohmer, Joy und Markus Fackler und viele mehr. Lass uns gemeinsam das Jahr 2020 mit einem hoffnungsvollen Paukenschlag abschließen!
Dinner for the One. 31.12.2020 ab 21 Uhr auf unserem Youtube-Kanal.“ Dauer ca. 90 Minuten.

Hier der offizielle Trailer:

Online-Event verpasst? Hier nachschauen:

Wir wünschen allen Freunden des Lobpreises in der Region Aachen ein segensreiches neues Jahr 2021 mit „All Glory Be To Christ“ (The Petersens):

2020-12-20 | Lobpreissong #14: O Come, O Come Emmanuel

Weihnachten naht in großen Schritten und mit dem Song unten rufen wir: „O come Emmanuel“. Auf den Namen Immanuel wird in Matthäus 1, 20 ff. verwiesen:

siehe, da erschien ihm [Josef] ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen. Dies alles ist geschehen, damit sich erfüllte, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Siehe: Die Jungfrau wird empfangen und einen Sohn gebären und sie werden ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt: Gott mit uns. (> Jes 7,14)

Mt 1, 20-23

Den Liedtext zu dem Song findet Ihr hier:
https://www.christmas-lyrics.com/christmas-carols-lyrics/o-come-o-come-emmanuel-lyrics/

Die Aachener Worship Connection wünschen allen Freunden des Lobpreises ein gnadenreiches Weihnachtsfest! Stay connected with Jesus.

2020-11-29 | Lobpreissong #13: No longer slave to fear

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Chris Tomlin singt hier den Song der Bethel-Church „I am no longer slave to fear – I am a child of God“ (Ich bin nicht länger Sklave der Angst – ich bin ein Kind Gottes“). Dieses Lied kann uns Mut machen gerade in diesen Corona-Zeiten, wo wir merken, dass wir nicht Herr sind über die Situation und die weitere Entwicklung. Aber als Kinder Gottes können wir unserem Papa, der auch der allmächtige Gott ist, vertrauen und brauchen keine Angst haben. Denn die Angst macht uns zu Sklaven. Hier findet Ihr den ganzen Liedtext:
https://www.azlyrics.com/lyrics/bethelmusic/nolongerslaves.html

2020-11-13 | Lobpreissong #12: Hosanna

Zum Titelwort schreibt Wikipedia:
>Hosianna oder Hosanna ist ein Fleh- oder Jubelruf an Gott oder König (Hoschana, „Hilf doch!“) und besteht eigentlich aus den beiden Wörtern „Hoschia Na“. Er bildet eine immer wiederkehrende Anrufung, die Eingang in die Hallel-Gebete, die Lobpsalmen, gefunden hat. Im Laufe der Zeit – auch schon in der jüdischen Liturgie – erfolgte ein Bedeutungswechsel hin zu einem Heilsruf, den Christen am Palmsonntag singen und der sich in der katholischen und orthodoxen Eucharistiefeier sowie in der evangelischen Abendmahlsliturgie auch im Sanctus findet.
Der Ausdruck erscheint in den Evangelien der Bibel im Zusammenhang mit dem Einzug Christi auf einer Eselin nach Jerusalem in der Formel „Hos(i)anna dem Sohne Davids! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn! Hosianna in der Höhe!“ (Mt 21,9)<

Hosanna ist ein ruhiges Hillsong-Lied aus 2006, das textlich in eine gute Zukunft schaut und daher Hoffnung macht: „Ich seh seine [Jesu] Gemeinde, die ihn in der Welt bezeugt und für ihn lebt“. Im Lied kommt aber auch die Sehnsucht zum Ausdruck, dem Herzen Jesu ganz nahe zu kommen „Lass mich fühl’n was Dein Herz bricht“. Das folgende Lied ist eine Coverversion von Nikki Phillippi & Maddy McQ aus dem Jahr 2016. Viel Segen beim Zuhören:

Am Ende des Songs wird kurz ein Lied angestimmt, das wir aus der Weihnachtszeit kennen: „O come let us adore him!“ 🙂

Alternative Versionen:
https://youtu.be/hnMevXQutyE (Original Hillsong)
https://youtu.be/vhEj4x9NoFc (Bethel Worship)
https://youtu.be/mO-ZWKuoSDc (deutsch)

2020-10-25 | Lobpreissong #11: Wie schön dieser Name ist: Jesus!

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Das Wort Gottes besteht nicht aus toten Buchstaben, sondern ist lebendig und berührt Menschen in allen Generationen. Im Johannesevangelium lesen wir sogar, dass das Wort Gottes „Fleisch“ und „Blut“ wurde. Dieses lebendige Wort lebte als Mensch und Gott zugleich unter uns. Sein Vater gab ihm einen Namen, der alle anderen Namen überragt. Sein Name ist Jesus Christus.

Die folgenden Zeilen bewegen momentan viele Menschen weltweit
und bringen sie in eine Begegnung mit Jesus Christus und der Kraft seines Namens: „O, wie schön dieser Name ist“. – Das Original heißt „What a beautiful Name“ und ist von Hillsong Worship.

Hier kommt die deutsche Version, aufgenommen auf der Männerkonferenz 2017 im Glaubenszentrum, die unter dem Motto stand: „Sein ewiges Wort. – Gott segne euch!“:

Hier geht es zum Liedtext:
https://hillsong.com/lyrics/wie-schoen-dieser-name-ist/

2020-09-25 | Lobpreissong #10: Der Einzige (Heilig bist du Herr)

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Hier ein Anbetungssong, der bei mir immer wieder Gänsehaut verursacht, vor allem bei der Interpretation der Loretto-Band 2017 (ab Minute 24:30). Der Song stammt aber von der Outbreakband, einer christlichen Band, die 2007 gegründet wurde. Die Band ist ein Resultat diverser Jugendevents des Glaubenszentrums Bad Gandersheim und leitet ihren Namen von dem Event „Outbreak“ ab. Die Homepage der Band ist: https://outbreakband.de/
Hier ihr Song Der Einzige, gesungen von Anja Lehmann:

… einfach auf die Knie gehen und Gott anbeten!

2020-06-01 | Lobpreissong #8 & 9: Hl. Geist, komm!

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Da war es also wieder, das Pfingsfest, mit dem so viele Christen nur noch so wenig anfangen können. Dabei gäbe es die Kirche gar nicht, wenn der Hl. Geist damals nach Christi Himmelfahrt nicht auf die Apostel herabgekommen wäre. Jesus selbst sagt in Joh 16,7:

„Doch ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich fortgehe [zum Vater]. Denn wenn ich nicht fortgehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen; gehe ich aber, so werde ich ihn zu euch senden.“

Mit ‚Beistand‘ ist der Hl. Geist gemeint. Der Hl. Geist machte aus verängstigten Jüngern kraftvolle Verkündiger und opferbereite Märtyrer. Speziell das säkulare Westeuropa braucht gerade jetzt erneut den Hl. Geist für den kleinen verbliebenen Rest heutiger Christen. Für Donnerstag vor Pfingsten 2020 gab es daher einen Aufruf für die Länder D-A-CH, gemeinsam um den Hl. Geist zu beten. Etwa 200.000 Menschen haben live online mitgebetet: https://gemeinsamvorpfingsten.org/. Mit im Programm waren zwei schöne Songs mit Bitte um Herabkunft des Heiligen Geistes:

1. „Sei willkommen hier“

von Anton Svoboda, Loretto (Salzburg)
Vocals: Anton Svoboda & Joy Fackler

2. „Wie ein Brausen des Himmels“

Von: Gebetshaus Augsburg, feat. Veronika Lohmer
Musik: Christian Heidenbauer
Text: Insbes. Pfingstsequenz nach Stephan Langton (12. Jhdt.), Marie Luise Thurmair (Übersetzung), Christian Heidenbauer (Erweiterungen)
Vocals: Veronika Lohmer, Romina Rink, Sarah Georg, Sebastian Lohmer, Sebastian Bartram, Marcus Messig, Markus Fackler

Pfingstsequenz

Komm herab, o Heil’ger Geist,
der die finstre Nacht zerreißt,
strahle Licht in diese Welt.

Komm, der alle Armen liebt,
komm, der gute Gaben gibt,
komm, der jedes Herz erhellt.

Höchster Tröster in der Zeit,
Gast, der Herz und Sinn erfreut,
köstlich Labsal in der Not,

In der Unrast schenkst du Ruh,
hauchst in Hitze Kühlung zu,
spendest Trost in Leid und Tod.

Komm, o du glückselig Licht,
fülle Herz und Angesicht,
dring bis auf der Seele Grund.

Ohne dein lebendig Wehn
kann im Menschen nichts bestehn,
kann nichts heil sein noch gesund.

Was befleckt ist, wasche rein,
Dürrem gieße Leben ein,
heile du, wo Krankheit quält.

Wärme du, was kalt und hart,
löse, was in sich erstarrt,
lenke, was den Weg verfehlt.

Gib dem Volk, das dir vertraut,
das auf deine Hilfe baut,
deine Gaben zum Geleit.

Lass es in der Zeit bestehn,
deines Heils Vollendung sehn
und der Freuden Ewigkeit.

Amen. Halleluja.

Pfingstsequenz, um 1200, zugeschrieben Stephan Langton, Erzbischof von Canterbury, Übertragung von Maria Luise Thurmair